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Περὶ ψυχῆς

Alexandre de Afrodísias · Notas, a partir da 1

[1]: f. 123r Aid.

[2]: INTERPRETATIO HEBRAICA 4—2,9 ἐπεὶ γὰρ—παραμυθίας] und dies [geschieht] weil es sich gebührt, dass wir in jeder Sache des Glaubens zuvorkommen dem (voranschicken) was Gott befiehlt. Der Prophet aber befiehlt und ermahnt vorher indem er spricht: ,,Kenne dict selbst“; dieser Ausspruch ist von Gott, erhaben ist er, von dem bewährt ist, dass er kenne, was sein (begehrt) wird; er verkÿndet uns vorans und erklärt uns, dass jeder von uns, der Genossenschaft der Menschen [i. e. was anbetrifft jeden von uns] durch seine Erkenntniss (d. s. E. add. P) sein Leben auf dem natürlichen Wege [vor sich] geht, indem er sein Wesen kennt. Die Kenntniss des Menschen von seiner Substanz ist aber, indem er das Ding kennt, wodurch er ist, was er ist. Der Mensch ist aber Mensch durch die Seele; es gebührt sich also, dass, wer gewählt hat, dass er Gott glaube, und dass sein Leben den ihm natürlichen Lauf nehme, seine Speculation zuerst auf die Seele richte, sodass (bis) er wisse, was sie sei. Wie wir nun auf Aristoteles vertrauen in den anderen Dingen, weil wir glauben, dass die Ansichten, die uns von ihm gebracht wurden, wahrer und richtiger sind, als die Ansichten anderer Menschen, so sind .wir auch der Ansicht, dass wir desgleichen thun in Bezug auf die Kenntniss der Seele. Das Erreichen des Zieles, das wir im Auge haben, wird vollendet sein, wenn wir heteichnen, was jener Mann über die Seele gesagt, so weit es offenbar ist, und hinzufügen (und wir gepruft haben jedes?) zu jedem Worte, das er gesagt hat und wir gefunden haben als angemessen und ähnlich in Aufstellung (Bestätigung) und Auseinandersetzung Rechtfertigung)

[3]: ADNOTATIO 1 Ἀλεξάνδρου ἀρροδισέως σχολικῶν περὶ ψυχῆς ?? V (ἀφροδισέως fol. 1,36 v 69r, item 221r, ubi de fato libello inscriptum est Ἀλεξάνδρου ἀφροδισέως πρὸς τολὺς αὐτοκράτορας περὶ εἱμαρμένης καὶ τοῦ ἐφ᾿ ἡμῖν. sed in fine eiusdem ἀφροδισιέως et ita usque ad finem codicis) 2 τοῦ add. Diels: cf. p. 28,25 γίνεται δὲ ἡμῖν, ὡς προεῖπον, ὁ λόγος περὶ ψυχῆς τῆς τῶν ἐν γενέσει καὶ φθορᾷ 3 φθορὰ a 6 προκηρῦττεται] η in lit. V 8 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ Va. 9 ἑκάστω a δὲ αὐτοῦ a

[4]: 11—12 πρῶτον ἐγνωκέναι muss zunachst kennen die Subtilitat der Natur und die Erhabenlheit der ihr beiwohnenden Kraft in Dingen, welche andere sind, als die Dinge in aelchen ihre Wirkungen sich zeigen 15 ἐν ταῖς ἀπορίαις] im weifel und in der Verwirrung 17—18 ὡς ὄντα— δυνάμεως] da sie erhaben ist in der Grosse des Maasses und der Annäherung an die gottlichen Dinge 18—19 τοὺς βουλομένους—λεγογομένοις] dem der nicht mude werden will, die richtige Rede uber sie anzustellen 19—22 τὴν κατασκευὴν— συμφωνίαν] in welcher Weise die eitung der Glieder, die von innen, stattflnde, wie auch die Angemessenheit der Glieder, welche von aussen, nebst der Frsffliehkeit der Auordnung und Verbindung, welche zwischen diesen beiden Arten von Sliedern existiren und die Vollkommenheit der Beschaffenheit (Construction?) 22—24 οὐκέθ’—σώματος] der wird nicht der Ansicht sein zu laugnen, dass anch die Seele, weil sie Principien der Bewegung hat, durch dieselben gend etwas sei fur den Korper 26 τοῖς περὶ τοιούτων διαλαμβάνειν ἔργον ποιουμένοις] derjenige, der sein Vertrauen auf die Speculation uber diese Dinge gesetzt hat

[5]: 2 τὸν V: τὴν a 4 δὲ a 6 δὲ] ct. Ιnd. 10 ,,τίς ἡ τῆς ψυχῆς οὐσία.“ Δεῖ δὲ Va τε om. a εἰρημένοις a 15 ἐν ταῖς V 23 αὑτῇ seripsi: αὐτῇ Va 24 τὴν οὕτω a

[6]: 123v

[7]: 3—4 ὅ—προχειρίσηται] er mag die Speculation richten auf welches immer 5 ὑποκείμενον μὲν om. χαλκὸν] Kupfer λίθον] om. P 7 ἐν αὐτῷ] in jenem Dinge τοῦ γὰρ ἀνδριάντος] zum Beispiel diese Figur, Welche nach der Schopfung des Menschen gemacht wird 9 καὶ ἡ τέχνη] das ist die Gestalt [P addit: welche im Arabischen Form genannt wird] 14 πολὺ πρότερον] peculiari enuntiato explicat: jedoch sind diese geeigneter jenen darin voranzugehen 20 ὥσπερ τὸ—εῖδος ἡ τέχνη] sowie die Beschaffenheit (Aussehen), das ist die Form, eelche an einen Dinge entsteht, die Kunst ist 26 ἦν γὰρ—σύνθετον] denn wenn er [der Frager, τὸ ὑποκείμενον] zusammengesetzt ware, waren jene ebenfalls zusammengesetzt 28—4,3 ἁπλῆ στερήσεως] eine einfache Natur der Form entblosst. Das Wesen, welches Keine Beschafenheit, keine Form und Gestalt in seiner eigenen Wesenheit hat, wird, weil es nicht eine Form in sich selbst hat, deshalb yle genannt, und was an ihm neu gemacht

[8]: 2 ὅτι] o in lit. V ἔχειν a 3 μάθοι] a et o in lit. V 6 ἦ τὸ a 8 λίθθος a 9 τὸ om. a 10 ὕλη a 16 ἑκάστω a 18 μεταλατῶν a 19 τοιᾶδε τῶν ὑγρῶν a σὐσταγίς a 21 συνεστωσιν V: συνεστῶσι a 26 fortasse καὶ αὐτὰ σύνθετα cf. int. hebr.

[9]: wird, Form, d. i. dasjenige wodurch, wenn es an ihr [der Hyle] entsteht, sie aus dem Zustand des Mangels, der Privation, des Vermisstwerdens in die Gestalt und die Natur ubergeht 11 ὡς γὰρ] und wie 14 ἀφωρισμένον] berihrend oder anlangend οὔτε μετὰ—εἶναι αὐτῇ] ihre Qualitat, Wesen [besteht] nicht [darin], [dass sie] in einer Form mit Ausschluss einer [andern Form] vorhanden sei] 23—24 προσεχὴς λαμβανομένη] die nur approximative genommen wird 27 οὔτ’ ἂν—συνθέτου] nicht wenn sie eines einfachen Korpers entblosst ist, und nicht wenn sie eines zusammengesettten Korpers entblosst (abstrahirt?) ist

[10]: 2 αὑτῆς scripsi: αὐτῆς Va fortasse λεγομένην ⟨ὕλην⟩ cf. int. hebr. 3 προηγουμένης a 4 τὸ μὲν γὰρ κτλ.] quod attinet ad id subiectum, quod in compositis corporibus inest, eorum materia et q. s. cf. 128 v 43 πᾶν γὰρ σύνθετον εἶναί τε καὶ ἐνεργεῖν λεγόμενον καθ᾿ ἑκάτερον τῶν ἐν τῇ συνθέσει, .καθὸ μὲν πρῶτόν ἐστί τε ὅ ἐστι καὶ ἐνεργεῖ τὰς οἰκείας ἐνεργείας, τοῦτο ἕξις τε καὶ εἶδός ἐστιν αὐτοῦ cf. lnd. s. v. anacoluthon 8 ὐφεστᾶναι a 9 ἀεὶ et αἰεὶ variare solet V αὐτοῦ] οῦ in lit. V 14 ἀφορισμένου a 17 οἶάτε Va 18 αὐτῇ a: αυτη V 19 τῷ V: τὸ a 23 οἶάτε a 27 ᾖ scripsi: ἦ a: ἡ V

[11]: 1 ἐκείνων] jene Materien 8 αἱ τῶν ἁπλῶν] der ubrigen 9—12 τὸ δὲ ἐξ—αὐτὴ μὴ κινουμένη] sondern was durch beide entsteht, ist dann ein Korper und das ist Feuer. Oas Princip der Bewegung, welche es seiner Natur und seinem esen nach hat auf dem Wege der Form, namlich der Bewegung nach oben, ist die eichtigkeit. Diese Leichtigkeit ist die Form des naturlichen Feners; sie selbst bewegt sich nicht (ist nicht beweglich?) 15—16 διὸ— αὐτὴν σώματι] Wenn also der Korper sich durch sie bewegt, dessen sie ist 18 αὐτοῦ om. 19 οὗτε γὰρ ἡ ὕλη σῶμα] denn die Hyle ist nicht Korper und di e orm ist nich t Korpe r 20 ἁπτῆς om.

[12]: 1 ὑφεστάναι ut solet a 2 ὅτι V : ἄρα a μὴ δὲ Va 3 ὅτι V: ἄρα a 4 ἁπλοῦ, σώματος V: ἀπλοῦν σώματος a 6 γενομένη a 7 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ Va 8 αἱ τῶν V: αὑτῶν a 10 exspectas ἔχει et ἐστι. Sed cf. εἰ γὰρ τὸ ὑποκείμενον αὐτῷ σῶμα τόδε τι ὃν καὶ καθ’ αὐτὸ ὑφίστασθαι δυνάμενον, εἴτε πνεῦμα ὄν, εἴτε ἄλλο τι οὐκ ἔμψυχον, ὃ σωζομένῳ τῷ σώματι τούτῳ προσγινόμενον ἕμψυχον αὐτὸ ἐξ ἀψύχου ποιεῖ, τοῦτ’ ἂν εἴη ἡ ψυχὴ κατ’ αὐτούς 126 r 34 ἀλλὰ μὴν πᾶσα βίαιος κίνησις παρὰ φύσιν καὶ διὰ σωματικῆς ἀντερείσεως γινομένη 126 v 45 ὑφ’ ὧν τρεπομένη πως ὁμοιοτρόπως τῷ ἐκτὸς διαφανεῖ ΙΙ 152 r 41 vid. lnd. s. v. ellipsis 11 in enuntiatis per relativa adnectendis ne atali quidem iteratione abhorret δι’ ἣν—ὧν οὐδέτερα—ἥτις. Cf. ἐστι δὲ παρὰ ταύτας δύναμίς τις . . . ἡ λογική . . , ἣν ἄνθρωπος ἐξαίρετον ἔχων τιμιώτερόν τέ ἐστι ζῷον καὶ τελειότερον, καθ’ ἣν δύναμιν καὶ λογικὸς καλεῖται. ἥτις ἐστι δύναμις 137 v 42 cf. lnd. s. v. pronomen relativum 12 αὐτὴ a: αυτη V 17 ὅτι V: ἄρα a 18 σῶμα] post ω una lit. er. V 19 πρῶτον a fortasse ὕλη σῶμα ⟨οὔτε τὸ εῖδος⟩ cf. int. hebr. 20 πᾶσα a 22 διατοῦτο a

[13]: 124r

[14]: 3 μᾶλλον δὲ] jedoch weil 5 ἃ κατὰ . . κατὰ δὲ] entweder . . oder 6—7 ἐξ ἀσωμάτων] aus nicht Korper 7 οὐκ ἂν—ἔμαθον] wenn sie ihre Seelen nach allen Seiten wendeten und uberlegten, wurden sie wissen 9—11 καὶ ψυχρὸν—θερμὸν γίνεται om. 12 τὸ ὃν ἤδη] welches schon war und vollendet war καὶ om. 13—14 ἀλλ’ —γίνεσθαι] Allein da unser Sagen, dass ein Korper entstehe, nicht schlechtweg gemeint ist 14—15 ἀίδιος— ἄφθαρτος] nicht entstanden ewig unverganglich 15—16 τοῦδε τοῦ σώματος καὶ— γένεσις τοῦ σώματος om. 20 ὡς σώματος om. 23 τό τε—εἶδος] denn durch die Form ist Feuer eue er 29 καθὸ] worin (vodurch)

[15]: 3 διότι] ι post δ corr. ex ει V 7 ἡ ποροῦν a αὑτοὺς scripsi: αὐτοὺς Va 10 τῷ supra lin. V 11 ἀλλὰ in apodosi vide Ind. 12 γένεσιν σώματος a ὑπόθοιτό a 13 τοῦτο a 20 ἐπινοία a ὡς σώματος V : ὡς ἀσώματος a 23 fortasse πῦρ ⟨πῦρ⟩ cf. int. hebr. 28 καὶ V: κατὰ a ἆρα a 30 τουτέστιν a

[16]: 1 παύεται] in einer Grenze [ist] 2 ὅταν—γένηται] wenn sich die Form uber das anze verteilt 4—5 τῶν τε κατὰ τέγνην—φύσιν] der Korper, deren Bestand durch die Kunst und um ihretwillen die naturlichen Korper benannt werden. [P et p in mg.: Es spricht Samuel der Uetbersetzer: ich wollte die 4 beceichneten Wo Vorter wären nicht geschaffen. Ich Kann mich in Keiner We eise uber das Verstandniss derselben beruhigen. Aber so fand ich und so habe ich gelassen. Man Konnte auch das Wort ,,sie wserden genennt“ ubersetzen: ,,sie werden herausgebracht“ oder ,,sie verdon“. Ich mochte in keiner We eise entscheiden] 6 τὸ εἶναι] das Etwas sein 9 τό τε εἶναι] seine Vualitat 11—13 ποιοῦντα—ἑκάτερον] Denn im Thun und eiden der Korper wirkt dieser so der andere leidet so von Seiten seiner Form, seil jedes von diesen beiden je nach der Verschiedenheit der Form stattfindet. 17—18 μιᾶς τε καὶ ἁπλῆς κινήσεως] fur eine eiufache Bewegung 19 δὲ] und 21 τὸ προσεχῶς ὑποκείμενον] der Trager, nmlich] im Range des Tragers, der annhernd so genennt sird 22 ἤδη om. 22—23 τοιοῦτον—ποικιλώτερον] die Qualitat eines derartigen unter den Korpern ist mehrgestaltig

[17]: 1 ἤδη V: εἴδη a 2 εἴδει a: εἴδη V 3 τῷ] τω in lit. V 4 ἑκαστω a 6 ἑκάστω a 9 ,,ὅτι κατὰ τὰ ἀσώματα ποιεῖ καὶ πάσχει τὰ σώματα. σὑ (sic) μόνον V: ,,ὅτι κατὰ τὰ ἀσώματα ποιεῖν καὶ πάσχειν.“ οὐ μόνον a 11 γίνονται] νται in lit. V 20 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ Va 22 γὰρ supra lineam V 24 πρὸς τὸ τούτων a: πρὸς τούτων V

[18]: 1—2 ἔτι δὲ μᾶλλον—τὸ ὑποκείμενον αὐτῷ] Die Körper sind also geeigneter zur Vielgestaltung als jene und vollendeter, wenn ihr Träger noch dazu nicht ein Körper allein ist 4"/> γὰρ] indem 5—6 ὥστ’—ὑποκείμενα] Daher muss das (bei dem), was verlangt, dass aus den einfachen Körpern irgend ein natürlicher zusammengesetzter Korper werde, sein Träger von den natürlichen Körpern mehr als ein Körper sein 8—9 ᾧ δὴ—ὑποκείμενα] Derjenige von den Körpern, deren Träger mehr als einer, und die in den Formen, welche mit der Hyle sind, verschieden sind 10—12 ἑκάστης— αὐτοῖς] denn jede der Naturen, die sich an den dieselbe tragenden Körpern finden, trägt etwas bei zum Vorhandensein der Form, welche sich in ihnen allen verbreitet 13 θαυμάζειν] läugnen 13—14 τὴν ἐν—διαφοράν] die Verschiedenheit der Formem, selche sich im Einzelnen in den uatürlichen Körpern finden 16 εὐλόγως] notendiger Veise 24 σώματα] einige von den Körpern 25 τοῦτό τοι] aus dieser Ursache

[19]: 4 ἁπλοῦ a 5 παρὰ cf. παρὰ τὴν διαφοράν v.7 οὐ παρὰ τὸ πλέον ἢ ἔλαττον ἔχειν γῆς τὸ ἀντιτυπὲς αὐτῷ, ἀλλὰ παρὰ τὴν οἰκείαν φύσιν 148r17 et lnd. 6 τούτῳ scripsi: τούτων Va 8 ᾧ δὴ scripsi: ὡ δὴ V: ὡς δὴ a 12 αὐτδὶς sic V: αὐτῆς a 16 μίξις semper V παλλαγῆς a 19 σὸν δύο V 20 γινόμενα] cf. ἡ δὲ ὁρμή τε καὶ ὄρεξις δραστικὰ μᾶλλον καὶ ποιητικά 137r6 et Ind. s. v. neutrum nonne αἴτια ? 21 αὐτῶν V: αὐτῆς a 23 ποιῆς a 25 τοῦτό τοι cf. τοῦτό τοι καὶ ἐν τοῖς φόβοις κτλ. 141r 1

[20]: 7 κεχώρισται] unterscheidet sich 9 τούτων αὐτῶν] auch die Krauter selbst 16—17 οὐ γὰρ—φύσις] denn es ist nicht die Natur der Crde [p. des Steines] dass sie sich nach unten beuge 17—18 ἀλλ—βαρύτης ἦν] sondern die Kraft . . . ist die Schwere 19 ἥ τε βαρύτης] ich meine die Schwere 20—22 πρώτη—ἐνεργείας] nur dass die Vollendung, welche in Erwerbung und Kraft, der Zeit nach die erste, und ihr Vorhandensein an den Dingen, in welchen beide ustnde gleich [vorhanden sind], vorangeht der Vollendung, welche in actu durch die werbung und die Kraft 2—26 οὕτως ἔχει —τελειότης] ebenso ist die Form in den zusammengesetzten Korpern . nicht dis Wirkungen, welche von den Kraften [kommen]; sondern die Krafte gleichfalls, veil ihre Existenz der der Wirkungen vorangeht, welche von ihnen entstanden, sind erste, diesen [den Wirungen] vorangehende; daher ist die Form der Pflanze und ihre Seele gleichfalls die erste Vollendung.

[21]: 2 ἐν αὑτοῖς scripsi: ἐν αὐτοῖς V: ἐν αὐτοῖς om. a αὑτῷ scripsi: αὐτῷ Va 4 δε V γεννᾷν a αὑτῷ scripsi: αὐτῷ Va 5 ταῦτα πάντα a 7 κράσιν V ut solet 11 τὸ τοιοῦοῦτον diphthongo in initio versus repetita, τὸ et t infra lineam V: τὸ τοιοῦτο a 13 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ Va 15 ἀπο V 18 αὐτῇ a: αυτη V τὸ om. a ὅπερ] cf. ὅπερ ἐστὶν ἡ κουφότης 126 v31 ὅπερ ἦν ἡ ἁρμονία 147 v 14 et saepe. ἦν ἐστιν καὶ ἔστιν a 20 fortasse μέντοι καὶ κατὰ cf. v. 25 πρῶταί τε καὶ πρὸ ἐκείνων 22 τὴν om. a 23 δὲ a 24 αἳ scripsi: αἱ Va 25 εἴη ἂν a: εἴ ἂν V 26 ὁμολογουμένων] vide Ιnd.

[22]: 3 δὲ] om. δῆλον] also ist es klar 5 οὐ μὴν ἀλλὰ om. 6 τοῦτο] dasselbe 12 τοσούτῳ τελειότερον ὅσον] nur ist sie vollendeter gemass der Erhabenheit 14 πάλιν om. 15 ἣν εἶχεν] welche wir angab en als bestehend 21 εὐλόγως] und das ist notwendig so 22 παραλλαγή] Abweichung und Ablenkung 24 προσεχὴς—ὕλη] die Hyle, welche die nacthste ist fur jedes der entstandenen Dinge 26 ἐπιδεκτική] es passt dass an ihr genehen werde 27 οὖν] denn 28 σύνθετον] addit: aus den Korpern

[23]: 2 σῶμα ὃν a 4 ζώου a ut semper 7 respicit p. 6,25 sq. de imperfecto v. Ind. 9 γὰρ i. e. λέγω cf. lnd. ταύτη a 11 ἄγε a 12 τοσούτω V : τοσοῦτο a 15 σώζοιεν πάλιν ἂν a 17 ἀνάλογον V: ἀναλόγου a, at cf. δύναμις ἀνάλογον ἔχουσα 127 v 15 αἴσθησις ἀνάλογον ἔχουσα 130 r 47 ὡς εἶναι τὰ εἴδη τῶν ὀσφραντῶν ἀνάλογον τοῖς τῶν χυμῶν εἴδεσιν 132 2 v 9 (ψυχῆς δυνάμεις) ἀνάλογον ἔχουσαι 137 r 8. plura vide in lnd. αὐτῆς a 18 κρᾶσιν a: κράσιν V 20 κᾂν ut saepe a 22 βραχεία a 25 αὐταῖς] αι in lit. V: αὐτῆς a

[24]: 125r

[25]: 1 μετὰ— πλειόνων] eingerichtet fur (entsprechend) versrhiedene Krafte 2 διὸ om. 4 τελειοτέρα] hebr. vertit τελειοτέρων ὑποκείμενον om. 5—9 εἰ δέ τῳ—κατασκευὴν] Venn aber jemand, der gehort hat, was wir hier gesagt haben, dass [nämlich] die Seele furwahr eine Form fur einen derartigen Korper und eine Natur desselben sei, wie die Leichtigkeit im Verhaltniss zum Fouer, glauben sollte, dass das Ketzerei sei, SO wird er, wenn die Verschiedenheit der Korper betrachtet wird, denen diese Form gehort, und wenn die Einrichtung in den beseelten Korpern bedacht wird, und er sieht 12—13 ταύτην— πρὸς αὐτά] ganz dasselbe Verhältniss ist vischen ihren Formen, [namlich] der einen zur andern 14 γὰρ] aber καὶ ὧδε ἂν δεικύοιτο] die Εrlautelich] rung davon kann auch von der folgenden Seite aus begriffen werden ὁμολογεῖται] namlich davon dass zugegeben [worden] 16 καὶ—ὡς] so dass es [das Ganze] in sie geteilt werden kann, wie 17 ἐκ πλίνθων] aus Ziegeln und Steinen 19 τῷ μήτε . . μήτε] denn keines bleibt — noch bewahren sie

[26]: 1 ὃν Va 2 ποικίλου a 3 τὸ post σῶμα om. a 5 ποικιλώτερόν a δς V τω a 6 αὐτόθεν] cf. περὶ κράσεως καὶ αὐξήσεως 142 v 53 : αὐτόθεν ἤδη προσπίπτει τὸ μὴ σῶμα εἶναι τὸ σῶμα δεδεγμένον 7 καὶ φύσιν V : καὶ παρὰ φύσιν a, cf.3,20 τὸ οὕτως γινόμενον εἶδος ἡ φύσις 11 ἢν ἔχη a 13 fortasse πρὸς ἄλληλα vide int. hebr. et cf. οὐ σώζουσιν οἱ οὕτως λέγοντες τὴν τοῦ εἴδους ἀναλογίαν τοῦ ἐν τῷ ζῴω πρὸς τὰ εἴδη τά τε τῶν ἁπλῶν σωμάτων καὶ τὰ τῶν γινομένων κατὰ τέχνην 126 v 27 14 ,,Ἀρχὴ τῆς ἀποδείξεως. ὅτι εἶδος ἡ ψυχή.“ ὅτι γὰρ V (ἀρχὴ—ψωχὴ in marg.) a: ,,ἀρχὴ τῆς ἀποδείξεως.“ ὅτι γὰρ K 15 ἐκ τινῶν V 16 καὶ τούτων Ka 17 οἰκίαν] ι corr. ex ει V κεκραμένον a 19 μήτε . . . μήτε scripsi: μὴ δὲ . . . μὴ δὲ V Ka κράσιν V 20 αὐτῶν V a ἀνδριάνδα a

[27]: 2 παράθεσις] Anreihung und Anordnung, sed addit: dean wenn es so wäre οὕτως δὲ] addit: denn wenn ihr Verhaltniss so ware 3 εἰ οὕτως ἔχοι om. 4 ἀλλ’ om. 6 ἐκ κράσεως om. 7 ὡς ἐξ ὕλης καὶ εἴδους] wie das Ding, selches aus Hyle und orm, wie das A bb bild (??) δὲ om. sed addit ,,furwahr.“ 8 καὶ om. μάθοι τις ἂν] wir wissen 10—11 ὥσπερ—ἐν αὐτῷ] dies ist Klar daraus dass der Leib in natirlichen Bewegungen sich bewegt durch die Kraft, die in ihm ist 13 αὶ—σώματος] Nur dass diese Bewegungen des Korpers sind 14 διὰ— ὄντων] durch die Sinne; die Sinne sind Korper αἵ τε—σώματος] die Βegierde, w elche ihr e b enfalls ange ho rt, ist nur, wenn sich etwas im Leib bewegt 16 ὀργαὶ] Sorge 21 δὲ] also εἰ οἶόν τε λαβεῖν] weil ist 23 οἰκείων om. 25 ἐπιτηδειότητας] addit: fur dieselben κατ’ αὐτὴν] welche sie hat

[28]: 1—4 οὔτε—ἀλλ’ οὐδὲ] cf. p. 14,5 οὔτε ὡς μέρος οὖσα . . , ἀλλ’ οὐδὲ et οὔτε γὰρ τὸ ἀσώματον σώματι μὴ συμπάσχειν ἀληθές . . . , ἀλλ’ οὐδὲ 146 r 14. 153, a ,29. contra excidit fortasse alterum οὔτε p. 5,19 et, nisi fallor, 146 v 43, et mutandum videtur οὐδὲ οὔτε excipiens p. 146 v 54 in οὔτε 2 τε om. Ka 3 δι᾿ ὅλου V ἔχει Ka εἰς] ἰ in lit. V 5 ζῳου V 7 ὅτι V: ἄρα Ka 9 ψυχικὴν] inter ι et κ paululum erasum V 10 κατ’ αὐτὰς senerus. hoc dicit philosophus: neque anima sine corpore aeque corpus sine anima quidquum apere potest, quia corpus secundum fcultatem insitam, si git, agit 13 τοῦ σώματος scil. εἰσίν 14 αὐταὶ scripsi: αὗται Va 18 ἤρτηται] alterum η in lit. V 20 γίνεται scripsi: γίνηται V: γίνοιτο Ka 25 ἐπιτηδειότητας V: ἰδιότητας Ka

[29]: 1 ὀργὴν] Sorge (Kummer) 3 καὶ τῶν τυχόντων] schwache 4 ὑπερβάλλομεν τοῖς πάθεσιν] es überwältigen uns ihre Eindruce sehr 4—6 ὅταν ὀργᾷ— ἔνδειαν] Das geschieht wenn sie den Leib treffen, nachdem er von fruherer Zeit her bereit war, passend für das Empfangen des Eindrucks, sei es durch den Mangel 6 παράθεσιν] Ueberhandnehmen und Verbreitung 10 τοῦ ζῴου om. 11 τοῦ εἶναι ἔν τινι] das Ding in einem Dinge videtur igitur non legisse εἶναι] κατὰ μηδὲν ἄλλο] addit: als in jenem 13 ἐν τῷ ζῴῳ] im Lebenden τὸ ζῷον] das Lebende 14—15 ἐν γὰρ—γένει] denn die Existenz der Gattung ist fürwahr in ihren Arten, in welche geteilt zu werden ihre We eise ist, indem einige den anderen gegenüber (═ entgegen) gesetzt [sind] 15—16 ἢ ὡς μέρος—ἐν τῷ σώματι om. 18 σῶμα om. 18—19 ἔστι—τόπῳ] Man sagt auch von den Körpern, dass ein Ding in einen [anderen] Dinge sei entweder in der Weise dessen, das in einem Gefässe ist, oder in der Weise dessen, das in einem Orte ist 19 Δίωνα] Zeid 20—21 καὶ τὰ—εἶναι λέγεται] Man sagt auch in der Weise des Zufalls, dass ein Ding in eiaem Dinge sei 21 λέγεται] ist

[30]: 3 ἐπιπολαίως K: ἐπιπολέως Va πρὸς ὀλίγον VK: προσολίγον a 6 τινων] τι in lit. V 8 πῶς in lit. V: πως Ka 9 ,,ποσαχῶς τὸ ἔν τινι“. δεικνύοιτο VKa ἡ ψυχὴ οὖσα Ka 11 εἶναι om. Ka 12 fortasse ἐν τῷ σώματι cf. 14, 15 ἐν τοῖς εἴδεσιν ἐν τῷ σώματι et 14, 12, 25. 15, 10 τι εἶναί τι Ka 16. 17 ἡ χεὶρ—εἶναι λέγεται om. K 17 κεφαλῇ] sub ε paulatum erasum V 20 κεραμείῳ K 24 ὂν] ὂν a τουτέστιν a

[31]: 125v.

[32]: 1 ὡς om. τῷ λοιπῷ] und das ist das zweite (p: dann ist das eine) von den zwei Dingen woraus das Ding geworden 6 σῶμα] addit: denn venn sie es ware 6— 7 εἰς τὸ ποιὸν συντελοῖ] der Teil wurde sich anlehnen an das Thier [p. var. l. zusammenhangen mit dem Thier] in der Categorie der Qualitat 9 χωρεῖν—διέναι] ubergehen und eintreten 11 τοῖς αὐτοῦ] des Korpers 16 λέγεται] ware 17 ἀλλ’ κτλ.] addit: denn wenn es so ware 18—19 καὶ ἔτι ἔσται] also ware auch γὰρ om. 19 οὗτως nach dieser Analogie 20—21 ἔτι—τοιῷδε] Ferner was in einem Orte ist, tragt zu dem, worin es ist, in Bezug auf das, was es ist, nichts bei, so dass es dieses bestimmte Ding wurde 23 οὐδ’] addit: sie kann nicht im eibe sein, wie 24 διάφορον— ἐν αὐτῷ] der Unterschied besteht nur in dieser Einheit allein, ich meine dass jenes ubertragen (raumlich bewegt) wird, wenn das orin es ist [sic Steinschneider coniecit. libri: das as in ihm ist] ubertragen wird

[33]: 1 fortasse ἐν τῷ λοιπῷ 5 τρόπον V: τρόπων Ka 7 συντελεῖ K πᾶν om. Ka 8 σῶμα πᾶν Ka 11 τὸ ὅλον VK: τὸ τόλον a αὑτου V: αὐτοῦ Ka 14 ἔτι τε V: ἔτι τε καὶ Ka cf. ἔτι τε οὐκ ἂν ἦν v. 7 ἔτι τε βίᾳ ἂν κινῴη p. 15,17 ἔτι τε πῶς οὐκ ἄτοπον 128 r 20 et lnd. s. v. τε 19 οὕτως γὰρ ἔσται] οὕ ς γὰρ ἐσ in lit. V: γὰρ om. Ka. γὰρ ineleganter iteratum, ut κοινότερον γὰρ λέγεται τὸ ὕδωρ εἶναι τροφὴ τῷ πυρί. μόνα γὰρ κυρίως τρέφεται τὰ τὴν θρεπτικὴν ψυχὴν ἔχοντα. τὸ γὰρ τρέρειν ταύτης 129 v in. v. lnd. 21 τοιῶδε a 24 διάφορον scripsi: διαφόρων V: διαφέρων Ka

[34]: 6 τὴν αὑτοῦ φύσιν] seine Νatur, die es s p ecificirt 7 ὁ οἶνος] Wasser 9 ἀλλ᾿ οὐδὲ addit: wenn es sich so verhielte 15—16 καὶ ἔσται—τόπῳ] sie ware begriffen in einem der Glieder des Leibes, in ihm abgeschlossen, wie ein Ding in einem Qrte abgeschlossen ist 17 ἔτι τε—τὸ σῶμα om. 20 τίς τε ἡ αἰτία—τὸ σῶμα] Welches ware die Ursache fur die Seele, dass ihr Zustand so sorde], dass sie in den Leib trete 21 τοῦ συμμένειν] ihres Aufenthaltes in ihm und Bleibens in ihm 22 εἴ τε] ferner wenn 22 ὡς om. 24—25 εἴ γε—ψυχῇ] da das Ding wodurch der Steuermann selbst ist, was er ist, dasselbe ist, wodurch die Seele ist 25 ἑκάστῳ] jeder v on eiden 26 δὲ (τοῦ)] namlich

[35]: 3 γὰρ om. K 6 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ VKa 7 τὸ μέλι V : τὸ μὲν μέλι Ka 8 κράσις VKa 11 κυβερνητικήν] κήν in lit. 16 fortasse ἀποκεκριμένη 17 βία Ka κινῴῃ : κινώη Ka 18 δύναιτό τε] cf. ἔτι τε p. 14,14 οὐδέν τε 128 r 20 ἐν ἀσφαλεστάτῳ τε κτλ. 141 r 28 20 εἴσεισιν Ka: εἴσισιν V 21 τοῦ ex. Vict.: τὸ VKa 23 αὐτη V 24 αὐτῇ a: αυτη V 25 ψμχῇ scripsi: ψυχή Va 26 κυβερνήτῃ εἶναι a (ut 24)

[36]: 1 ἣν καὶ—λέγειν om. 2 γὰρ] und 4—5 τὸ δὲ εἶδος—τελειότης ὃν] aber bereits erlautert ist, dass die Form, wel c h e fur das, dessen Form sie ist, auch eine V ollendung desselben ist. 6— 7 ὡς τοῦ—ἡ πρώτη om. 8 γὰρ om. 9—10 ὧν—τελειότης] die Kraft ist von jenen beiden die erste Vollendung, die Form die Vollendung in der Weise der Kraft 9 ἦν v. 8 et 9 ist 10 οὖν] also ist sie 11—12 ψυχικαῖς—δυνάμενα] welche die Arbeit ertragen durch die Krafte der Seele BP. p: welche den Kraften der Seele dienen 12 —13 διὸχρώμενος] er sagt dass in ihm Leben in potentia sei, anstatt dass er sage, er vermoge in actu zu leben 15 ante τρέφεσθαι addit: denn es vermag γεννᾶν] das ahn nli c h e zu erzeugen 16 οὐδὲν ἧττον] sind beseelte 18—19 καὶ αὕτη—πρὸς ἀλλήλας] Dies ist der wesentliche nhalt des w esens der Seele, wenn sie in eine Definition gefasst wird. Die Theile der Seele sind vollkommen, keiner derselben ist passender der Art nach [P: Form], als (ist untergeordnet?) der andere; jedoch ist eine Abstufung zwisehen einzelnen, ich meine 20 καὶ ποώτην] und geringer τὴν δὲ] p. addit: derselben 21 πρὸς] mit 22 τρίτην τινὰ] addit fur dieselbe

[37]: 1 ἣν καὶ—λέγειν] haec verba cum male ex v. 5 praecepta sint et in interpretatione hebraica desint, uncis circumscripsi 6 πρᾶγμα Ka: πρᾶμα V 7 εἰκότως] incipit apodosis 10 ἐντελέχεια—ὀργανικοῦ scil. ἐστι ψυχή 12 διὸ τὸ ὀργανικὸν σῶμα om. Ka 13 ἔχειν V: ἔχει Ka ἔχον m, ἔχειν m2 V: ἔχον Ka ἀντι m2, παντι m1 V: παντὶ Ka. Alexandrum puto scripsisse τῷ ,δυνάμει ζωὴν ἔχον“ ἀντὶ τοῦ δυνάμενον κατ’ ἐνέργειαν ζῆν“ χρώμενος ut l. ΙΙ p.143 r 7 καὶ ἔστιν ἴσον τὸ δυνάμει ζωὴν ἔχον τῷ ,,ργανικ όν“ 15 γεννᾶν] post α una lit. er. V 18 ψηχῆς a

[38]: 126r

[39]: 3 μὴ δύνασθαι διασημαίνεσθαι] man kann nicht andenten mit solcher Definition, so dass sie es bedente 7—8 ἀπὸ—λόγος] denn jene Definition ist furwahr genommen von irgend einer Gemeinschaftlichkeit, die sich in ihnen findet 12 τὸ δὲ εἶδος ἄλλου ὄν] die Form hingegen, wenn sie ist, so ist sie furwahr fur einen anderen Gegenstand ἐντελέχεια] p: erst te Entelechie 13—14 οὐχ—πέρας ἐστί] sie ann nicht entblosst von jenem Dinge sein, da (nachdem) auch in Bezug auf das Ende sie nicht von dem dinge getrennt werden kann, dessen Ende sie ist 15—17 ἀλλ’—ποιότης τις] denn es ist nicht moglich, auch nicht nach dem Ausspruch derjenigen, welche sagen dass sie ein einfacher Korper oder Hyle oder aus Hyle und Form sei] (wie die Leute der Finsterniss [arab. Ahlal—ruw ak, quod interpres hebraeus non intellexerit? St.] glauben), dass die Form Korper sei. [Pp in mg: nachdem er gesagt hat, dass die Form Korper sei, atte er einen diese Frage erlautermden Beweis bringen solen, namlich dass die Form nicht Korper sei; wenn aber dies selbstverstndlich ist, so hatte er fortfahren mussen: die Form ist nicht Hyle.] Die Form ist namlich nicht Hyle, veit die Hyle nicht qualificirbar, die Form ist aber irgend eine Qualität 18 οὔτε ἐξ ὕλης] addit: und Form εἰ γὰρ—εἴδους] nach dieser Αnalogie 20 εἴ γε] addit: notςendig 20—21 πάλινδεήσεται om.

[40]: 1 ἄλλάς τινας K: ἄλλά τινας a 7 κοινῶς m2 κοινὸς m1 V: κοινῶς Ka 9 ,,ὅτι ἀχώριστος ἡ ψυωχὴ τοῦ σώματος οὗ ἐστι ψυχή.“ εἰ δέ VKa (nisi quod K οὗ ἐστι ψυχή om.) 10"καὶ ante ἀσώματον om. Ka 11 καὶ ὑφεστὸς] καὶ ὑ in lit. V 12 αὐτὸ] ὁ in lit. V 13 χωρὶς om. Ka 15 ὑφεστάναι Ka 16 σῶμα et ἢ interpunxi. sine dubio enim haec dicit Alexander: me secundum eos quidem, qui omne corpus esse dicunt, forma corpous est

[41]: 1—2 ἀλλ’—ἔχοντος] sondern in der Weise dass sie furwahr sich finde mit Hyle 6 κατὰ—λόγον] ihrem Wesen mach 6—9 εἰ καὶ—προσλαγμβάνειν] we nn aber deren lestehen furwahr mit der yle ist, waeil inslaesondere ihre atur nicht eine yle umfasst: so ist es also offenbar (ἔτι δὲ πῶς οὐκ) tadelhaft, dass man sage, dass die Hyle [Pp in margine coniciunt Form pro yl e] derart sei, dass, aenn eine Form oder Qualitat sich finde, sich mit derselben auch eine weitere Hyle inde 10—11 τὸ δὲ λέγειν σώματα εἶναι] Sagt aber jemand, dass die Teile des Korpers auch Korper sein mussen 1 4—15 οὐ γὰρ—τὸ σῶμα] denn diese beiden sind nicht zwei Teile des Korpers, weil (indem) der Korper in sie geteilt wird 18 post μορφὴ addit: zwei feile sind 19 ὡς εἰς] wenn es sich teilt in 20 σκέλη] die beiden Fusse 21 εἰ— τρόπον] obwohl seine Zusammensetzung aus jenen nicht von ein und derselben Seite [anzusehen ist] 22 καὶ οὐχ ὡς κτλ. om. usque ad p. 20,23

[42]: 1 οὐχ ὡς, ἀλλ’ ὡς cf. p.18,22 τὸ εἶναι scripsi: τὸ εῖδος Va cf. τὸ νοούμενον ἐπ’ ὕλῃ τινὶ τὸ εἶναι ἔχει 138 r fin. 2 αὑτῆς scripsi: αὐτῆς V Ka 3 αὑτη V 10—11 τὰ τοῦ σώματος μέρη a 11 τὰ μέρη om. a 20 ᾦ post συγκειμένου Videtur erasum esse V: ᾦ εἰ a 23 δυνάμενον scripsi: δυναμένῳ Va 28 αυτη V

[43]: 126 v

[44]: 1 αἰσθητηρίον a 5 τῷ Usenerus: τὸ erasum in V: τὸ a 6 ὑποκείκενον a 9 ?? ἀψψῶχου sic 13 καὶ om. a 15 την V 21 ,,ὅτι οὐδὲν τῶν ἁπλῶν σωμάτων ἡ ψυχή. οἱ δὲ Va 23 αὑτοὺς scripsi: αὐτοὺς Va 24 ὅλης τε καὶ εἴδους a 25 ἐν infra lineam m1 V 27 κωμάσων a 28 τοιοῦτον γὰρ ἡ τελειότης] cf τοιοῦτον γὰρ ἡ ψυχή 127 v 21 τοιοῦτον γὰρ ἡ πέψις 129 r 41 τοιοῦτον μὲν ἡ τροφή 129 v 14 etc. 32 τῷ τινι ὄντι] cf. οἷς διαφέρουσιν ἀλλήλων τά τινα σώματα 16 r in. ὥστε ἐκ τοῦ τινος σώματος τι σῶμα γίνεται 147 r 26 33 ταύτῃ a 36 fortasse τόδε τῶν, ut ὁμοίων γὰρ ὄντων ἑκατέρων οὐδὲν μᾶλλον τόδε μεῖζον ἂν ἐν τῇ συνθέσει γεγονὸς εἴη 129 v 10 cf. Ind.

[45]: 23—26 ἐπεὶ τὸ εἱδος—σωμάτων] Denn wenn die Form nach dieser Ansicht furwahr das Bildende [sic in mg. PpB: die Form] der Hyle ist, nicht das aus den beiden Gegenstanden Verbundene, so wird auch die Seele furwahr die Form dieses Korpers sein, das ist die Leichtigkeit und die Warme mit ihr und Frockenheit oder irgend eine der For- men der einfachen Korper. Ita pergit post lacunam, quam indicavi p. 18,22, praemissis his verbis: Es darf auch niemand sagen, dass die Form, velche in Bezug auf die Seele angenommen wird] furwahr der Unterschied sei, welcher ischen den Korpern stattfindet, wegen der Hyle. Adscripsit autem interpres hebr. in et p ad ,,es dari2“: ,,Von hier bis ,,einfachen Korper“ ist schwierig und uns nicht verstndlich“.

[46]: 3 τῷ] post ω paululum erasum V 4 ἐκείνου] inter ο et υ paululum erasum V 6 δὲ om. a 9 αὑτοῦ etc. scripsi: αὐτοῦ etc. Va 13 δέξατο a 18 ἐν ἄλλοις] cf. de an. 151 v 18 sη. et de mixt. 142 v 16 sq. 22. 23 τὴν ωξ sic V: τὸ ὡς Usenerus 25 ἢ ἡ scripsi: ἡ et una litera erasa V: ἢ a 28 κᾳκεῖνον a, saepe

[47]: 127r

[48]: 1—3 ἀλλ’ οὐδ’ ὡς—συντελεῖ τι] Wenn aber ohne Zweifel jemand sagen mochte, dass der Steuermann eine Form sei fur das Thun des Schiffes, da das Thun des Schiffes furwahr von dem Schiffe stattfindet in derjenigen Gestalt, welche es hat, und diese ist seine Form, insofern es ein Schiff ist; der Steuermann ist derjenige, der beitragt zur Vollkommenheit dieses Thuns 11 οὕτως] wie der Steuermann im Schiffe 12 τί γὰρ] addit: wenn es so ware 14 ἔσται] ist 17 εὐλόγως ἀπαιτήσαι] stellt eine notwendige rage 18 καὶ τί τὸ συνέχον om. 19—20 ὡς — συμμένειν] so dass aus beiden V erbundenen eins wird, oder eins bleibt was es ist 21 καὶ μετὰ—ἑνώσεως] vährend ihr Ζustand noch in ihrer Vereinigung nach der Verbindung so ist

[49]: 1 οὐδ’ ὡς scripsi: εἰ ὅλως Va 4 καὶ V: ἀλλ’ a 5 γὰρ ante ἡ om. a 7 κ᾿ ἂν V: κᾂν a ἀπέλθῃ a 8 δι’ ὸ an δ’ ὁ dubium V 9 τῷ ζῴῳ scripsi τῶι ζῶιον V: τὸ ζῶον a 1 4 αὐτοῦ Va 15 ἀντερείσεως a: ἀντερίσεως V 17 τὶς a: τίς V ἀπαιτῆσαι a 20 χαλεπὸν] χα supra lin. V 22 ὅτι ἡ ψυχὴ ἀκίνητος αὐτὴ καθ’ ἑαυτήν.“ οὖσα δὲ Va ( nisi quod a αὐτή omisit.) 27 καὶ om. a 28 τὰ δεινοῦντα sic V: δινοῦντα a

[50]: 1 ὀχοῦντα] was druckt (drangt) 8 οὐ μὴν—αὑτήν] nur dass die Schwere furwahr ni ch t b e egt in dem sie sich selbst bewegt 10—12 οὕτως—ἔχουσα τὴν αἰτίαν— κινεῖ] so is t anch die Seele die Ursache — also bewegt sie, cetera paria 13 κινου— μένῳ μέντοι—καὶ αὐτὴ] nur wenn der Leib sich bewegt, bewegt sie sich. [Ar. non μέντοι, sed μόνῳ legisse videtur] 14 συνὸν καὶ συνοδεῦον] verknupft und gleic h 15—16 καὶ— αἴτιον] Ist also die eigentumliche Form des Leibes Ursache seiner Bewegung 16 προηγουμένως] wegen ihres [der Form] Voranseins. 18 αὑτὴν] sich selbst 22—23 ὑφ’ αὑτῆς—μόνῃ] so ist jedoch s eine [des Thier's] Bewegung durch dieselbe bei [p var. lect.: wegen] der Bewegung welche durch sie allein stattindet 23 καὶ om. 24 τῷ σώματι om. 25 τίς—ἀποκλήρωσις] denn es ist [etwas] was uns nicht genugt κινεῖν] addit: den Korper 27 καὶ om.

[51]: 3 τοῖς] οι in lit. V οὐκ om. a 8 καὶ καθ᾿ a 12 αὐτὴ] α in lit. V 13 συ— τκινεῖται i. e. συν —τκινεῖται V αὐτή a: αυτη V 14 post εἶδος quinque lit. erasae V 16 ειδος a 17 αὑτὸ scripsi: αὐτὸ Va 18 κίνοσιν a αὑτὴν scripsi: αὐτην Va 19 αὐτὴ a: αυτη V 22 κᾷν a 23 μόνη a 25 ἠρεμεῖν a: ἡρεμεῖν V ubique cf. καὶ τίς μὲν ἡ ἀποκλήρωσις τοῦ . . εἶναι 147 v 4 27 εἰ in lit. V

[52]: 1 ἐν] durch περιγίνεται] vollendet wird 2 ἀλλὰ μὴν τὸ πρῶτον] Jedoch ist das Frühere wahr 4 νήφουσιν] deren Verstand lauter ist 6 ἀληθέστερον] die wahreste 9 τὸν ἄνθρωπον] addit: dies thue 11 κινουμένη] addit: durch sie 11—12 εἰ καὶ—διὰ τὸ] Wenn uns aber auch die Sache dazu trägt, dass wir häufig sagen [so geschieht das], wei] 25 προσχρωμένης] weil sie sich bedient und unterstutzt wird item. v. 29

[53]: 1 αὐτη V 2 cf. ἀλλὰ μὴν τὸ πρῶτον. τὸ ἄρα δεύτερον 147 42,156 v 1 3 ἠρεμούσῃ a κινουμένη a 4 γῆρᾳ a 6 αὐτῇ a: αὐτη V 8 κατ’ αὐτήν seipsi: καθ᾿ αὑτήν Va 9 fortasse ἄνθρωπον ταῦτα ποιεῖν cf. int. hebr. 13 ἐκείναις] κε in lit. V 18 παλαίει V ex. Vict.: om. a 19 παλαιστικῆς a: παλαιστηκῆς V 21 ὑφανει a ὑφαινοῦσ, ὑ in lit. V 24 οὐ γὰρ a 25 ὅτι V: ἄρα a αἶδε αἱ V: αἱ δὲ a 26 οὐδεμιᾶ a 27 τούτῳ V: τούτων a

[54]: 127v

[55]: 8 σύμφυτά] elementar oder zur Grundlsage gehorig 9—10 τοιαῦτα—αἰσθητήρια] denn jene sind in der Stufe der Gefasse der Hande der Fusse der Sinne zum Leibe [i. e. verhalten sich zu] 11 ὀργανικοῦ om. πρὸς ἀντίληψιν] addit: geeignet zu 14 ὡς τέλος] addit: welcher beabsichtigt ist durch dasselbe 15 τὰ πρὸ τοῦ τέλους] das was um des Endzweckes willen geschieht 18 ἁρμονίαν] Verbindung ut solet 20 τε καὶ μίξεως om. 23—24 ἀνάλογον—πλειόνων] es verhalt sich demit so wie mit den medicinischen aus vielen Mischungen zusammengesetzten itteln 26 ἂν—τύχῃ om.

[56]: 2 ἐντελέχεια καὶ εἶδος a 7 ὄργανα] alterum α supra lin. V 8 ἐνεργείαις a 13 αὐτὴ ἐν αὐτοῖς a: αυτη ἐν αυτοῖς V 14 καὶ ante ὡς om. a εἴ γε V: εἰ a 15 ἥδε a: ἡ δὲ V 16—17 τέλους ἐν αὐταῖς a 18 ,,ὅτι οὐκ ἔστιν ἁρμονία ἡ ψυχή.“ οὐ δεῖ Va 19 τοιάδε a 20—21 μίξεώς τε καὶ κράσεως a 21 αυτη V: αὐτῇ a 22 τοιᾶδε a 23 γενομένη a 24 μίξεων legisse videtur Arabs sed cf. μίξεως καὶ συνθέσεώς τινων p. 26,14 ἢ γὰρ ἐκείνοις a 26 τύχη a 28 γενομένη a 29 ἁρμονία] μο supra lin. V

[57]: 2 τοιοῦτον---ψυχή om. 2—3 ἡ γὰρ—ψυχή] Ebenso ist auch die Seele das Verhaltniss und die Zusammensetzung der Kraft und die Form, welche entsteht durch die Mischung der Korper in irgend einem der Verhaltnisse 4—5 μᾶλλον—λέγυι] denn das Wahrscheinlichste und das am ehesten sich Ergebende ist, dass man sage, dass die Verbindung des Le eibe es die Gesundheit sei, nicht die Seele 6 συμμετρία] addit: irgend eine 8 δύναμις] addit: welche entsteht 10 συγκείμενα] angeordnet 10—11 ὡςμεταξὺ] wobei es unmoglich ist, dass sie zwischen sich Etwas von anderer Gattung aufnehmen 12—15 οἶον εἰ κατὰ—ἀρμονία] z. 8. dass das Ding im Verhaltniss des doppelten, o der im Verhaltniss der Aehnlichkeit Gleichheit) und des Drittels gemischt sei. Denn was gemischt wird, so dass in ihm zum Beispiel das eine das Doppelte des anderen und das andere die Halfte jenes Gemengten, das hält man fur ein Vemengtes in irgend einer Verbindung und dass es er b unden (harmonisirt) sei, und man halt diese Mengung fur eine Verbindung 17 παράκειται] geordnet ist βάθρῳ] Sessel 18 συγκείμενοι] geordnet, et addit: in einer Mauer 19 νεὼς] Μauer 22 τινα] die Dinge, var. lect.: zwei Dinge

[58]: 3 ψυχὴ] ψ in lit. V ὁ V: οἱ a 4 ὑγιειαν a: ὑγείαν V τις] ι in lit. V 9 αὕτη scripsi: αυτη V: αὐτή a 12 ἢ addidi cf. vers. hebr. 13 μεμιγμένον a: μεμιγμεν· V 15 καὶ ἡρμοσμένον εἶναι vertit Arabs offensus fortasse solita καὶ particulae abundantia. Cf. καὶ πρὸς τούτοις καὶ ὡς p. 24, 14 ἀλλὰ καὶ ἐμφαίνεταί τινα χρώματα καὶ ἐν τῷ 153 r 16 et Ind. 16 καὶ] κα in lit. V 18 ἀρμονίαν a 23 καὶ καὶ a

[59]: 128r

[60]: 1 τὴν κιθάραν] addit: wenn sie geschlagen wird 1—2 καὶ μηδὲν ἠχοῦσα] auch wenn sie nicht geschlagen und ein Ton aus ihr gehort wird 2 δὲ om. καὶ ἐπὶ τῇ τοιαύτῃ om. 3 ἄλλος] etwas anderes 7—9 οὐκ—μῖξις] Dies (so) ist aber die Mengung des Warmen etc. 9 γὰρ om. Hebr. 9—11 ἡ γὰρ—δυνάμεων] Es bleibt die Seele in ihrem Zustande, sei sie stark oder schwach, bis zu einem gewissen Grade der Schwache und der Starke, welche in jener Mengung 15 ἢ—σωμάτων] oder Zusammensetzung fur eine Art der Verbindung der Korper 16 Στοᾶς] cf. p.17 πνεῦμα] Ρaarung 17 κατ’ ἐκείνους] Epikur 23 παρὰ] in 24 τῷ συγκειμένῳ] dem Verbundenen 25 τὸ συγκείμενον] cf. 24 28 ἀρμονίαν τε καὶ κρᾶσιν] Verbindung der Μischung

[61]: 1 ἠχεῖν V ex. Vict.: ἔχειν a 5 ποιᾶ a 8 καὶ ξηρῶν] καὶ ξ in lit. V 12 τούτω a 20 Τιμαίῳ] p. 34 esq. 21 ἢ ex. Vict.: ἡ Va 24 τῆς ἐκ ποιᾶς a ψυχῆ a: ψυχὴ V 25 ψυχῆ a: ψυχὴ V

[62]: 1 καὶ—αὐτῇ] von d en Dingen welche ihr zukommen 3 ἀκόλουθον] daran knupft sich und damit verbindet sich 4—8 τοῦ μὲν—δυνάμεων] wir sagen es genugt zur Nachweisung, dass die Kräfte der Seele mehr als eine sind, und dass sie furwahr nicht eine Kraft sind, uni [damit] geglaubt werde, dass sie mehr als eine sind in ihren Veränderungen und ihren Wirkungen zu versehiedenen eiten und in verschiedenen Dingen, wie Demokritos und andere Leute meinen, b ei (sic) dem Krieg weleher unter den Kraften stattindet zwischen der einen und der anderen, indem der seine Seele be- waltigt und sie uberwindet [i. e. sich beherrscht] 8 φανερώτατα] klar und im hochsten Grade offenbar 9—10 εἶναι—δύναται] Wir finden manches hier, welches eine der Krafte der Seele besitzt, aber die anderen Wirkungen derselben nicht gleichfalls ausiuen kann 11 καίτοι—ἐνέργειαι] obwohl die Zustände (Ggenstande), deren es fur dis Wirkungen bedarf, die man durch jene Krafte ausiubt, vorhanden sind 12 δι’ — ἀπορίαν] wegen des Mangels an Orgunen μὴ] in interpretatione arabica deesse notat Hebraeus 13 μάτην] zwecklos inhaltlos 15 ἐνεργεῖν καὶ αὐτὰς] jene Wirkungen auszuuben δι’ ἀπορίαν ὀργάνων] dadurch dass sie entzieht und mangeln lasst die Organe κωλύεται] addit: bei einigen von ihnen 16 τῶν τυχόντων ζῴων] dem geringsten der Τhiere 18 οὐδὲν διοίσει . . ἥδε ἡ δόξα] diese Ansicht widerspricht nicht der Ansicht]

[63]: 2 οἶόνται V 3 ,,πόσα καὶ τίνα μέρη τῆς ψυχῆς.“ ἀκόλουθον δὲ V: πόσα—ψυχῆς post γεννωμένην (26,29) inserit a: Post δεδηλώκαμεν in interpretatione hebraica maior incisio 7 ἐγκρατων. . ἀκράτων Va 9 μάτην δοκεῖν a ξῷα addidi cf. int. hebr. 10 κατὰ] Arabs καὶ legisse videtur ἐνεργείας insiticium videtur 12 ἀπορίαν om. m1 ἀνεπιτηδειότητα ἢ ἀπορίαν m2 in mg. adscripsit V: om. a cf. raef. 13 ante τὸ paululum erasum V μά τὴν V 15 καὶ αὐτὰς] cf. p. 25,15 et Ind. 17 ὀργανικῶ a 18 τε cf. p.15,18

[64]: 5 μάτην—ἀπειρίαν] das Dasein unendlicher Krafte im Thiere hat aber keinen Zweck 6 κατὰ] mit 8 ψυχῆς] addit: unendlich sind 9 ἔχει τὴν ἀναφοράν] steigt, erhebt sich zu 10 δὲ om. καὶ φύσει τε om. 11 ἔστιν ἄρα—αὐτῆς] also ist in ihr eine Kraft, welche die wurdigste ist unter den Kraften und sie ist es, um derentwillen das, was um ihretwillen 13 πρόοδος] Uebergang 14 (δυνάμεις) καὶ] jedoch 15 προείρηται] vorausgeschickt und gesagt 16 κοινοῦ λόγου] efinition 17 παραστῆσαι] erkennen 19—20 τῷ μηκέτ’—ἔτι μένειν] denn eine derartige Rede hängt auch mit dem Mangelhafteren zusammen und ware dann nicht allgemein beide egenstande umfassend 20—21 τῶν τοιούτων—ψυχή] mit der Seele aber es sich ebenso verhalt 27—28 ὁμωνύμως—λέγοιτο] so sagt man von ihr Seele nur in der Veise des Zusammentreffens mit dieser im Namen

[65]: 3 ,,ὅτι οὐκ ἄπειροι αἱ τῆς ψυχῆς δυνάμεις.“ ὅτι μὲν Va 4 μὲν om. a 5 fortasse ἔσεσθαι cf. ράτην γὰρ ἔσται πλείους ἐνεργείας ἐνεργεῖν ἡ ψυχὴ ἡ ἐν ἐκείνοις δυναμένη p. 27, 13 et lnd. s. v. Futurum 8 ποιεῖν a 10 φύσις τε καὶ φύσει καὶ a: φύσις καὶ φύσει ⟨σύνθεσίς⟩ τε καὶ τάξις Usenerus 12 ἐπαπειρον V 14 ὡς ἤδη προείρηται] p. 17,1 sq. 15 τὸ δεύτερον a 16 οῖόνται V 26 φθορά a 27 ταὐτη a

[66]: 128v

[67]: 4—5 ζῆν—γίνεται] das Lebende namlich, womit bezeichnet sird, was diese Kraft besitzt, ist furwahr [lebend] durch das Vorhandensein dieser Kraft an ihm 5—7 καὶ ἔστιν αἰσθητικῆς] Das Leben alles dessen, was eine Seele hat, um so viel mehr der Pflanzen insbesondere, [kommt] furwahr von der nahrenden Kraft, wie das, was wahrnimmt, die Kraft der Wahrnehmung hat von der sinnlichen Kraft 9 τῇ—παρουσίᾳ], [Alles] hat sie [i. e. diese Kräfte] nach dem Vorhandensein des ebens in ihm als erste [Seele?] (zuerst) 10 δι’ αὑτοῦ] dem Wesen (Substanz) nach 11—12 αἰσθητική —φανταστική] sinnliche, vergleichende (vorstellende Phantasie? ), dann die Volgefallen findende begehrende 12—13 αἶτινες—γενέσθαι] diese konnen aber in keinem Dinge ohne die ernahrende sein 14—15 ταύτῃ —ὁρίζεται] denn diese Kraft findet sich am Fhier 17 post φανταστική addit: und findet sich beim Finden derselben 18 καὶ οἷς ἡ ὁρμητική τε καὶ κατὰ τόπον κινητική] was die Wolgefallen findende Kraft besitzt [und?] im Orte fortgeruckt sird 24 βουλευτική] kraft der Leitung (Hegemonie) δοξαστική] des Denkens 25—30,2 τῷ τε—δυναμένων] Denn das Schatzbarere unter dem, was in der Seele ist,

[68]: 1 ἰδία V: ἰδία a δὴ supra lin. V 2 ἥ τε V: καὶ ἡ a γενητική a ταύτῃ a πρώτη Va 10 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ Va 11 ἡ ὀρεκτική τε καὶ a 12 αὐταὶ scripsi: αὖται Va 14 ταύτῃ a 18 ὁρμητική τε καὶ V: ὀρεκτική τε καὶ a 19 fortasse αὑτῷ 23 κοινῶς μὲν a 25 αὐταῖς Va

[69]: und das Wichtigere darunter ist furwahr in diesen (durch diese?) Kraften, und da die Seete, welche diese Krafte hat, auch alle anderen Krafte der Seele besitzt, aber nicht jede Seele, welche diese Krafte besitzt, vermogend ist einen Theil von ihnen zu nehmen 11 τε καὶ om. 14 τὴν—κινητικὴν] die im Orte bewegende Kraft 17 καὶ διὰ τοῦτο] incipit apodosis 22 διαφορὰς τῶν δυνάμεων] deren Arten und Unterschieden 22— 23 ἀπορεῖσθαι—δυνάμενα] was bezweifelt werden kann und erforcht werden muss 24—26 πρὸς γὰρ—ἐπικύκλησις] da die Beschaftigung mit der Speculation uber das, was von den einzelnen ihrer Krafte gesagt wird, und die weifel, welche daruber vorgekommen, bedrängea und zuruckhalten die Erkenntniss der Natur der Seele, so dass sie erkannt verde 28 οὐδὲ] nicht 29 μόνον om.

[70]: 2 δυναμένων scripsi: δυνάμεων Va 4 τῶν om. a 11 post καὶ paululum erasum V τελεία a ἐν αὐτῇ a 19 ἰδία a 23 δυνάμενα] m2 in marg. adscripsit post ζητεῖσθαι, om. m1 V: om. a 24 προειημένης a 25 ἐμποδόῶν V 28 μέγεθος m1 in marg. V

[71]: 129r

[72]: 3 εὑρέσει] Existenz 10—15 πᾶν— δέδεκται] Denn in Bezug auf alles Zusammengesetzte, sovon wir sagen, dass es vorhanden sei, und dass es wirke durch jedes der beiden Dinge, aus denen seine Zusammensettzung [besteht], ist das ing, wodurch jenes [das Zusammeagesetzte] zuerst ist, was es ist, und wodurch es seine Wirkungen ausubt, elche dasselbe specifiren,— jenes Ding (subiect. repet.) ist dessen Aneignung und orm, und das Ding, wodurch jenes so ist. das Ding ist in ihm die Hyle und der Trager fur jenes. Das Ding, wodurch jenes zweitens ist, ist das in ihm Aufnehmende und das, vodurch jenes erstens ist, ist das, was dieses aufgenommen hat 18 post σώματι addit: Es ist aber zuerst gesund durch die Gesundheit und es ist zweitens gesund durch den Leib ὃ δέδεκται τὸ σῶμα] welche der Leib angenommen hat 23—24 ὃ—τὸ τοιόνδε σῶμα] welches der bestimmte Korper aufgenommen hat 24 τὸ δεδεγμένον] das Aufnehmende 25 τοῦ ἔχοντος αὐτὴν om. 27 ἃ ὡμολόγηται] bei denen vorkommt

[73]: 1 κεχωρισμένην a 2 συγκειμένην om. a 8 ἂν ἔχοι V: ἄρα ἔχει a 10 πᾶν γὰρ κτλ.] cf. p. 4,4 13 ἐν αὐτῷ om. a 14 ἐαείνω a αὑτῷ scripsi: αὐτῷ Va 15 τοῦτο sc. ἡ ὕλη δέδεκται V: δέδεικται a, corr. ex. Vict. ὑγιείας V: ὑγείας a 16 ὑγείᾳ Va 18 fortasse τῷ σώματι. ⟨ἔστι δὲ πρώτως ὑγιαῖνον τῇ ὑγιείᾳ, δευτέρως δὲ τῷ σώματι⟩ καὶ ἔστιν cf. int. hebr. ὃ δέδεκται] cf. v. 5 ὃ τοῦτο δέδεκται et v.23 δ δέδεκται τὸ τοιόνδε σῶμα 19 δεύτερον ὑγιαίνῃ a 24 δεδεγμένον] δεδ in lit. V

[74]: 2 συγγενεῖς καὶ οἰκεῖαι] ahnlich der Gestalt nach und ahnlich der attung nach 4—5 κατὰ—ἐνεργεῖ] wirken zuerst durch die nahrende Kraft 6 τοίνυν om. ψυχή] seelisch 8 συνέζευκται] es ziemt sich, dass wir verbinden 9 γεννητικῆς] der achse enma ache end en und erz eugenden 10 ὑσπερ—γεννῆσαι] das Nahren Wachsenachen und Erzeugen 11—12 μὴ πεπηρωμένα] nicht impotent 12 ὡς ο—ἔχει] vie der Verschnittene und dessen Erzeugung nicht von selbst 16 τοῦ—φύσιν] dass es durch seine Natur wirke 18—19 κατὰ τὴν οἰκείαν φύσιν] durch seine Natur und das es en s einer S e ele 20 τὰ φυτὰ—ἔχοντα] die Pflanze und das, w as hat 23 δὲ om. 29—30 ταῦτα γὰρ—παραλαμβάνεται] Denn die in der Definition ersten Dinge sind die Dinge, welche in der Definition, die dieselben specificirt, die Dinge begreifen, durch welche sie in einer Definition gefasst werden.

[75]: 10 ἔργω a θρέψαι] ψαι in lit. V 14 μετέχη a 16 αὐτοῦ Va 21 γεννᾷν a 27 τρέφεσθαι] post τρέφε 3 lit. erasae V 30 ὧν pendet ab ἐν τῷ λόγῳ. ideo enim τὸ τρέφεσθαι est πρῶτον τῷ λόγῳ, quod in sua definitione τὴν δύναμιν τὴν θρεπτικὴν continet, in cuius definitione ipsum non inest.

[76]: 2—3 οὐ μὴν—ἐνεργείας] nur braucht die nährende Kraft nicht zum Act (in actu) vorhanden zu sein 3 ἀπὸ τῶν ἕξεων] von den Aneignungen 5 ἀλλὰ μὴν] also λέγοντα] gesprochen hat. var. lect. spricht 10 περὶ ἃ] in wselchen 13 δοκεῖ εἶναι] wir seben vom Wissen aus 13—14 ἥν—ἔτι] das Ding nämlich, das er erreicht, das zu ihm von aussen gelangt, das noch nicht verdaut ist 14 τροφὴ λέγεται] aber Nahrung wird genannt 17 ἡ μὲν γὰρ—αὕτη δ’ ἐστὶν] Die Nahrung nämlich, welche noch nicht verdaut und verkocht ist, das ist die erste Nahrung, ist das dem von ihm Ernährten Entgegengesetzte 19 τοιοῦτον—πέψις] das ist der Sinn der Verdauung 23—24 ἀλλ’ οὐδὲ—καθὸ γλυκύ] die Veränderung des Süssen ist nicht [andere], als in den Geschmack, der das ihm Entgegengesetzte 27 διὸ δεῖ] daher muss 28 τὸ ἐναντίον τῷ ἐναντίῳ] das E. dem E.

[77]: 3 ἕξεων m2 ἔξωθεν m1 V: ἕξεων ex. Vict.: ἔξωθεν a 5 δύνανται] ται in lit. V 6 τὸ τρέφεσθαι m1 in mg. V 13 ,,ὅτι διττὴ ἡ τροφή. διττὴ δὴ Va 14 τροφὴ λέγεται uncis seclusi τε om. Ka 17 αὕτη a: αυτη V 18 αὐτῇ a: αυτη V 21 ἢ a: ἠ V 26 corr. ex πρὸς m1 V 27 δεῖ Ka: δὴ V 28 τῷ ἐναντίῳ τὸ ἐναντίον Ka

[78]: 129v

[79]: 1—2 οὐ μὴν—δύναται] aber nicht Alles, was sich in das ihm Entegegengesetzte verändert ist so angethan, dass es ihn dadurch (davon) ernähre 4 τρέφεται om. 4—5 αὔξεται — τἀναντία] wachsen nicht auch die Dinge, in welche sie sich verändert haben 6—7 αὐξητικὰ— σώματα] die Vergrössernden sind aber Körper 8 post τοῦ τρεφομένου addit: fur den er angemessen ist, Nahrung zu sein 11 γὰρ] denn 12 γὰρ] denn μόνα] furwahr 19—22 δῆλον—γεγονὸς εἴη] wird daraus klar, dass wir von dem, in dessen Zusammensetzung die beiden ähnlichen Dinge, ich meine das Nährende und das Genährte, in Bezug auf jedes Eine von ihnen sagen müsseen, dass es mehr war, als es [gewesen] war, denn da sie alle beide ähnlich waren, so war keines von beiden das erste vor dem andern durch Zusammenstzung grösser geworden zu sien, als es [gewesen] war 28—35,2 τῆς θρεπτικῆς—αὕτη] [die Wirkung ist die], dass

[80]: 1 μεταβάλλου, ου ex corr. V 5 τἀναντία Usenerus restituit: ταὐτά Va 6 αὐξητικὴ Ka 7 ἐναντίαν K καὶ τὸ σῶμα K 11 κοινότερον] vid. Ind. γὰρ κτλ.] cf. p. 14,19 18 ἔχον καὶ θρεπτικὴν Ka 21 τόδε scripsi: τὸ δὲ Va, exspectas τόδε ἢ τὸ ἕτερον 23 ἐκεῖνο δὲ ᾧ τοῦτο προστίθεται] suppl. τεθράφθαι καὶ διὰ τροφῆς ηὐξῆσθαι 27 „περὶ τῆς θρεπτικῆς ἐνεργείας.“ ἡ δὲ Va 28 μεταβαλούσης a

[81]: die nährende Seele die Nahrung verdaunt, welche von aussen genommeen wird (?), sie verändert, assimilirt und mit dem Körper zusammenhängend macht 6 ἧς—θερμόν] so dass das Warme selbst das vorangehende Princip wäre 6—7 τὸ δὲ—ἔχει τινά] Das Nahrende aber befolgt Abstufung, Ordnung und Gesetz 11 συνεχεστάτη] niedrigere 3 von den (als die) Wirkungen der Seele. Interpres hebr. se in margine legisse contendit: ausser (veschieden von) 12—13 ἔστι—μειούμενα] und das Abgenutzte und Mangelhafte dauert fort 16—17 ἡ δὲ—ποιητική] und fürwahr der Zweck, den das Wachsenmachen zuerst beabsichtigt, ist etwas von der Kategorie der Quantität 21 τελειοτάτη] die letzte und das worin ihre Vollendung 21—22 τελεία—τελείων] und es ist eine natürliche Wirkung der zwei Vollendeten [i. e Mann und Weib, adn. interpr. hebr.] 24 φυτικῆς τε καὶ πρώτης] der nährenden Seele, welche die arste Seele ist

[82]: 2 „ὅτι ὄργανον τὸ θερμὸν τῆς θρεπτικῆς ψυχῆς.“ ὄργανον δ᾿ Va αὐτῇ a: αὐτη V τοιαύτας m2 τοιαύτης m1 V: τοιαύτας a 4 ὁρᾷν a 10 γὰρ supra lin. V 11 ἧδε V 12 ἕστ᾿ a. etiam ἔστι δὲ—μειούμενα pendent ab εἴ γε 17 γεννᾷν a: γενᾶν V 20 μήτε ante πεπηρωμένοις om. a 21 δυνάμεως a ἧδε V 24 φυτικῆς ex Vict.: φυσικῆς Va. cf. p. 38,12 μετὰ δὲ τὴν ζωτικὴν καὶ φυτικὴν ψυχήν verba confundi solent vid. Ind. 27 παρουσία a cf. ὁ ἐπὶ τῇ τοιαύτῃ ἁρμονίᾳ γινόμενος ψόφος p. 26,2

[83]: 130r

[84]: 4 ἐσχάτης om. 5—6 εἰς αὐτὸ—τελείωσιν] in der Substanz des Dinges, dessen Rettung und Vollstandigkeit 7 τοῖς ἤδη—οὖσιν] in den zwei Vollendenten (vide 35,22) 8 ἐπισκευαστῆς—μετέχειν] welche erworben wird in dem moglichen Masses in dem Teile, der [v. l. dem, was] ihm zukommt an Unsterblichkeit 9 οὕτως—δυνάμεως] und dies ist ihm Leben von der Natur durch diese Kraft 17—18 γεννητικὴ—αὐτήν] welche etwas erzeungt, dem sie ahnlich ist 18 μάλιστα om. πρὸς τούτῳ] vordem 19 ἔστι— δύναμις] Auch die nahrende Seele hat eine Kraft, welche 21 γὰρ] om. 21—22 ταύτης γὰρ—δι’ αὐτοῦ] die Wirkung dessen ist, dass sie das, worin sie ist, vermogend macht, dass es sich selbst ernahre 23—25 πρὸς τοῦτο—τῷ] so sersetztz er dieselbe in einen Zustand, dass mit ihm (dabei) das Ding, woraus er es macht, auf die Weise der Nahrung und des Wachsens ahnlich wird dem 27 ἐνεργεῖ ἐξ αὐτοῦ] wirkt von selbst

[85]: 1 ψυχῆς 0m. a 3 αὐτὴ τροφῇ m2 αυτη τροφη m1 V: αὐτὴ τροφῆ a 5 αὑτοῦ scripsi: αὐτοῦ Va 8 ἐπισκευαστῆς V: ἐπισκευαστικῆς a 9 αὐτῷ V: αὐτὸ a χωρηγούσης V 13 αὐτὸς a: αὐτος V γεννᾷν a 17 αὑτῷ scripsi: αὐτῷ a καλοῖτο a: καλλοῖτο V ὁμοιοῦσα] fortasse ὅμοιον ποιοῦσα cf. καὶ τὸ γεννῆσαι ὅμοιον τῷ σπείραντι 32,11 ποιῆσαι ἕτερον οἶον αὐτό 32,13 18 ὅτι V: ἄρα a 21 ἐν ᾧ ἂν ᾖ] cf. quae coll. ad 137r 20 22 ᾖτις a 23 πρὸ 27 αὐτοῦ Va

[86]: 1 ἀρχάς m. 6 post ἔχοντα addit: wie erlanutert worden 6 ἐστὶν] sich findet var. lect. verbreitet ist 6—7 καὶ διὰ τοῦτο— δεόμενα] daher weil sie einfacher ist und nicht bedarf. addit: wie das Thier 7—9 ὅτι ἂν—γίνεται] welcher Teil derselben auch abgesondert worden, so vermag er die nahrende Kraft, die in ihm ist, zu bewahren, wenn er die Nahrung gesund und gut findet: er gleicht also der Totalitat, von der er abgesondert worden 9—11 καθ’ ἣν—τελειότητος] Durch die Kraft namlich, wodurch das wirkt, was aus dem Samen erzeugt wird, konnen auch jene Teile wirken, da sie gleichfalls in dieser Kraft dis Vollendung besitzen 11—18 ἐπὶ δὲ τῶν —ῥίζας τοῖς φυτοῖς] Beim Thiere ist aber das unmoglich, weil in ihm furwahr nicht die

[87]: 2 ἐνεργεία a 4 „διὰ τί ἀπὸ μὲν τῶν φυτῶν ἀφαιρούμενα μέρη ζῇ καὶ τελειοῦται, ἀπὸ δὲ τῶν ζῴων οὐκέτι.“ αἰτίαν δὲ Va, nisi quod a τὰ μέρη 6 ἔχοντα δέδεικται legebat Arabs 7 ὅτι V: ἄρα a 9 cf. 32,4: ἀλλὰ μὴν κατὰ πρώτην τὴν θρεπτικὴν δύναμιν ἐνεργεῖ πάντα τὰ ἀπὸ τῶν ἐμψύχων σπέρματα 11—15 ἐπὶ δὲ τῶν ζῴων—εἶναί τινος] supr παρεσπαρμέναι manus recentissima μέρει scripsit V (12) αὐτῷ a(15) haec manca esse et apertum est et confirmat interpretatio hebraica. quam secutus totum locum ita fere restituere conatus sum. ἐπὶ δὲ τῶν ζῴων ⟨οὐχ οἶά τε (sc. τὰ μέρη ταῦτα ἐνεργεῖν), ὅτι οὐ μόνον ἡ θρεπτική, ἀλλὰ καὶ ἄλλαι ψυχαί εἰσιν ἐν τῷ ζῴῳ⟩ οὐχ ὁμοίως ἐν παντὶ αὐτῷ παρεσπαρμέναι (διὸ οὐδὲ ἐν τῷ ἀφαιρουμένῳ μέρει· οὐ γὰρ ὁμοιομερὴς ἡ τῶνδε ψυχή, ὥσπερ ἡ τῶν φυτῶν) οὐ δὲ δύναμίς ἐστιν ἐν αὐτοῖς ἐκείνων τινός, ὡσπερ ἐν τοῖς σπέρμασιν, τῷ τὴν ἀρχὴν τὰ μέρη ταῦτα μηδὲ δεκτικὰ ἐκείνων αὐτῶν εἶναί τινος ad διὸ οὐδὲ ἐν τῷ ἀφαιρουμένῳ μέρει suppleas ὁμοίως ἐν παντὶ αὐτῷ παρεσπαρμέναι εἰσὶν αἱ ψυχαί. ὅτι usque ad φυτῶν primam rationem, cur desectae animalium partes agere nequeant, continent. de quibus disserere pergit verbis οὐδὲ— εἶναί τινος, quae sic intelleges: „neque facultas inest i eis (partibus) τινος ἐκείνων (i. e. ullius illorum amimalium), quali facultate praedita sunt semina“. cuius rei ea est causa „quod hae partes nihil omnino eorum recipere possunt, quae illis irsis (ἐκείνων αὐτῶν sc. animalibus) propria sunt“. οὔτε mutavi in οὐδέ, ut 145v7 153 r29, nisi mavis οὔτε μόνον ἡ θρεπτική, . . οὔτε δύναμίς ἐστιν

[88]: ernahrende Seele allein ist, sondern [auch] andere Seelen, welche nicht nach jenem Beispiele (wie jene) in sienem genzen Korper gestellt sind (Stand haben), daher findet sie sich nicht einmal in einem Gliede, welches von ihm abgesondert wird, denn die Seele des Thieres ist nicht von gleichartigen Teilen, wie die Seele der Pflanze, und in ihm (ihr) ist nicht die Kraft zu Manchem, was in jenen ist, wie in den Samen, weil es (sie) uberhaupt Manches nicht annimmt, was jene besitzen. Ferner nach diesem, wenn die Glieder die Nahrung nehmen (wurden?), so ware es unmoglich, dass ein empfangender Teil vorkomme (?), [deest: es sei denn] mit irgend welchen bestimmten Organen. Denn es ist unmorglich, dass jene in (miti?) Organen entstehen, wie die Wurzeln [an] der pflanze entstehen, es sei denn, dass sie vom Beischlaf ihren Anfang nehmen. 1—2 οὐ—δεόμεναι] da in dem Regimen ihres Zustandes keine grosse Arbeit ist 3—4 οὔτε ἔχοντος] diese Organe konnen aber nur vorhanden sein durch Beischlaf, da durch denselben ihr Bestand ist 4—5 διὸ—λαμβάνει] daher so lange der Foetus im Mutterliebe bleibt, nimmt er furwahr die Nahrung, insofern er ein Teil der Schwangerenist, die ihn tragt 7 ζῷον] ein Lebendes καὶ om. 8 πολλάκις] viele 8—9 διαιρεθέντων-αὐτῶν] wenn sie abgeschnitten werden 9 εἰς ὅσον—δυνάμεων] in dem Maasse als es moglich ist, dass in diesen Gliendern von den Kraften der Seele ein Rest von den Wirdkungen und Kraften ubrig bleibe 18—19 καὶ ἔστιν—καθ’ ἣν] diese Kraft ist die, durch welche 19—20 ἔστι—πλείων] die Rede uber den Sinn ist lange 20—21 ὡς δὲ συνελόντι-εἰπεῖν] die kurze summarische Rede uber die sinnliche Seele ist die, dass man von ihr sagt

[89]: 5 φερούσης scripsi cf. int. hebr.: τρεφούσης Va 8 τοι supra lin. V 9 ἐπὶ] fortasse ἀπὸ 12 „περὶ τῆς αἰσθητικῆς ψυχῆς“. καὶ τοιάδε Va(τοιᾶδε) 13 οὖσα a 15 τὸν a τῶν V 16 ἧδε V 17 ἔχειν a 18 αὕτη ex. Vict.: αὐτὴ Va 19 καὶ om. a 20 αἰσθήσεων a

[90]: 130v

[91]: 1 τὸ ἔχον αὐτὴν] sie [i. e. die Kraft] δεκτοῖς om. 2 πρὸς αὐτά om. κρίνειν αὐτά] so dass sie uber dieselben allgeme ein urteilt [p mg: in Allgemienheit] 4—5 περὶ—κριτική] denn an ihnen ist ihr Wirken und durch dieses Wirken ergreift sie und urteilt uber dieselben 7—8 ὁμοίως— αἴσθησις] Denn dieses und jenes (dieser und jener) ist einerlei, denn dieser erkennt virtualiter und der Sinn ohne Wirkung ist furwahr [nur] virtualiter ein Sinn 9—10 ἐκτὸς—ταῦτα om. 12 κατὰ ὁμοίωσιν] [die Wahrnehmung] ist eine Aehnlichkeeit 17 πάσχειν] zum Wirken gebracht [var. lect. mit Abbild versehen] werden 17—18 παθοῦσα—ὁμοία] Es wird namlich zum Wirken gebracht (afficirt?) durch den Umriss (von dem Eindruck?), der nicht ahnlich ist; dann werden sie einander ahnlich 20—21 οἷς διακονεῖται—διαδίδωσιν] durch welche dasjenige, was die Kraft besitzt, den Umriss von ihnen anzunehmen vermag; wenn es den Unriss angenommen hat, dann bringt (?) es selbst den Umriss 22 ἔνθα] weil (weil in ihm? ?) 23 ἐν γὰρ] durch welches ἐν ἐκείνῳ—εἷδος] das muss in ihm die Form sein

[92]: 1 δεκτικοῖς a 3 ἐνεργεία a: ἐνέρ| α V 4 Arabs ἡ ἐνέργεια αὐτῆς καὶ ταύτῃ τούτων egisse videtur 7 τινὸς a 8 ἐκεῖνα . . ἐπιστήμονα] cf. Alexandri de sensu comment. 105,11 ed. Thurot et ib. 422: κατὰ γὰρ ποιὰν σχέσιν . . τῶν ὁρωμένων. πρὸς τὰ ὁρῶντα. de an. 42,17 εἴ τινες παρεστῶτες τύχοιεν . . τοῦ πεφωτισμένου διαδιδόντος καὶ ἐπὶ ταῦτα τὸ χρῶμα, Ind. s. v. neutrum 10 ἐκτὸς] sc. τὰ ληπτὰ καὶ φευκτά (Diels) 19 τινων] sub ι litura V 20 οἶς διακονεῖται] quius (i. e. sensibilibus) inserviunt organa, quippe quae ita instituta siat, ut a sensibilibus patiantur. de διακονεῖσθαι cf. Ind. 21 πάθη a εἶτ’ scripsi: εἴτ’ Va 22 δείξει] 140r48 sq.

[93]: 2 ὁ— τόπος] die Beschaffenheit des Gliedes Herz 3 ᾧ τρεφόμεθα-πνεύματος] wodurch der Geist (Hauch) ernahrt wird 5 τῆς ψυχῆς] der vitalen Seele 6 τὸ πρῶτόν τε καὶ ὕστερον] dass namlich das eine ein ersten, das andere ein letztes ist 7 γνωρίμως] so dass sie erkannt werden τοῦ προκειμένου πράγματος] des Gegenstandes, welcher gemeint ist durch sie [plur die Dinge ?] 8—9 ἀλλ’ ἔδει—προσεχῶς λέγειν] sondern derjenige, der daryber 'n einer Rede reden will, wodurch sie (?) erkannt verden (γνωρίμως?), die Rede uber jedes Einzelne trennen muss 11 ὅρασις ἢ ὄψις] und das Gesicht 15 δὲ om. 17—18 πρὸς τὴν δήλωσιν] in einer Belehrung 18—19 ἐπεὶ—αίσθάνεσθαι] da die Wahrnehmung durch das ihne ahnlich werden geschieht 20 ἐστιν] wir sagen, dass ist 21—23 τὰ μὲν—ἀκοῆς] tells specifiche Sinnesobjekte fur je einen der Sinne, z. B. die Sinnesobjecte des Gesuchts sind ihm specifisch, wie wenn du sagst, die Farben, die Sinnesbjekte des Gehors sind andere

[94]: 5 τέντε a ἔχη a φυτικῆς addidi cf. int. hebr. sed potest etiam ζωτικῆς legisse Arabs 6 ἦν cf. 17,1.2 28,14 7 λόγον γνώριμος a 8 ἔδη a ἐδία a 10 ἰδία a 11 ἢ a: η V. cur ἢ ὄψις adiunxerit nescio 13 μόνην] η in lit. V 14 οἷονται V 1 ανα-| καῖον i. e. ἀνανκαῖον V 19 ὁμοιώσει scripsi cf. int. hebr. ὁμοίως εἰ Va τὶ ἐσθάνεσθαι a 20 ,,περὶ αἰσθητῶν (αἰθητῶν V) τῶν τε καθ’ αὑτὰ ὄντων καὶ τῶν κατὰ συμβεβηκός.· καθόλου δή Va 21 ἰδία ἑκάστη a 22 ἴδιά ἐστιν αἰσθητά a ἄλλα V: ἀλλὰ a( item 23) 25 ξυρότητες a

[95]: 1 τὰ δέ—κοινά] Einige Sinnesobjecte sind ihrem Wesen nach gemeinschaftlich 3— 5 μεθ’ ὧν—διάδοσιν] und zwar was die Dinge anbetrifft, bei welchen das einem einzelnen der Sinne specifische Sinnesobject dem Sinne unterliegt, mit diesen [Dingen] gelangen Vir zur Whrnehmung jener (durch jene?) 6—7 κατὰ συμβεβηκὸς—αἰσθητὸν εἶναι λέγοι] Vas man Sinnesobjekte per accidens nennt, das sind die Dinge, die nicht nach dem Wesen ihrer Natur Sinnesobjecte sin d, aber da sie zufallig trifft und erriecht ein sinnlich wahrnehmbares Ding, so nennen wir auch sie Sinnesobjekte, z. B. dass Jemand von dem Nachdenkebdeb (Einsichtigen) sagt, er ist ein Sinnesobjekt 10 ᾗ] insofern 11—15 ὡς μὴ πάσχειν—ἀντιληπτικαί] so dass sie nicht einsehen (richtig wahrnehmen), wie ihnen passirt, in dem, was wir vor uns sehen von diesem Buche. Denn der Irrtum kommt vor im Sinn, Wenn ihm der Gegenstand ahnlich vorkommt (?), und er irre wird, und der Umriss, welcher in ihm ist (wird), verschieden ist von dem Dinge, von welchem er kommt, wegen siener Aehnlichkeit. Was die Dinge anbetrifft, welche den Sinnen dienen, so ist er in ihnen insbesondere wahrhft, so lange die Dinge, mit welchen ihnen die Wahrnehmung stattfindet, erhalten (gegenwärtig?) sind 17 ἡ —συμμετρία] dass die Entfernung zwischen e. u. d. a. kurza sei 19 μεταξύ] zwischen demahrnehmeende en und dem Wahrgenomm enea 20 τοῖς αἰσθητηρίοις] durch das Sinnesorgan

[96]: 2 αὐτῶν V ex. Vict.: αὐτῷ a 3 ἑκάστη a 5 ἡρεμία ut solet V 6 post αἰσθητὰ plura excidisse interpretatio hebraicadocet. fortasse κατὰ συμβεβηκὸς δὲ αἰσθητὰ ⟨τὰ καθ’ αὑτὰ οὐκ αἰσθητά, ⟩ τῷ συμβεβηκέναι τι αὐτοῖς αἰσθητὸν αἰσθητὰ καὶ αὐτὰ καλοῦμεν 7 ἀφρὸν] ἀφορὸν a. casu sensibilia Aristoteles nominis appellativi exemplo solet notare [Διάρους οἱός de an. 2,6. 418a21] latet fortasse Εὔφ φρον’, quod Arabs der Einsichtige vertit 10 ᾗ scripsi: ἣ V: om. a 11 ἀπατᾶσθαι a 12 αὐτῇ a: αὐτη V 14 ἀληθεύουσι sc. αἱ αἰσθήσεις φυλάσσηιται V 17 ὄπισθεν a: ὄπιθεν V

[97]: 131r

[98]: 3 μείζονες] addit: als die Tone jenes Dings, das er horen will 7 καὶ om. 12—14 δῆλον—χρῶμα] der Beweis [ist], dass du, wenn du viele der Farben im Lichte siehst, auch von ihren Farben das Licht gefarbt siehst, welches ihre Farben mit sich fortgetragen 14—15 ἀπὸ— ποῶδες] wir sehen namlich, dass es von der goldenen Farbe zur Farbe des Goldes werde, und von der Farbe der Violen zur Farbe des Purpurs und von den grunen Farben grasartig (grun) 16—19 πολλάκις—χρῶμα] Haufig sehen wir die Wande, welche einer von jenen Farben gegenuberstehen, und die Erde (der Boden) der Pflanze von der (den) Farbe(n) derselben (desselben) gefarbt werden [i. e. Wande und Boden werden gefarbt, jene von der gegenuberstehenden Farbe, dieser von der Farbe der Pflanze. St.], ebenso auch, wenn es sich trifft, dass ein Mensch in der Nahe derselben steht, so wird er von ihren Farben gefarbt, weil das Licht von ihnen afficirt wird und die Farbe, die er empfangt, auch zu diesen Dingen bringt 20—22 οὕτε—χρῶμα] nicht indem Etwas aus beiden sich ergiesst auch nicht in der Weise, dass das Sapphirische, indem es das Licht aufnimmt, Hyle fur das Licht wird, und das Licht, indem es die Farbe aufnimmt, Hyle fur die Farbe [wird] 22—23 ἀπελθόντων—τοῦ φωτός] denn wenn die beiden Wirkenden (Wirkungen?) fur diese entweichen, s o entw eich t au ch der U nriss mit ihrem Entw eiche en, also entweicht auch die Farbe dem Licht

[99]: 1 ὁρᾷν a 2 οὗ τις βούλεται om. a 8 οἰκείω a κέχρηαι χρώματα a 13 αὐτὸ] i. e. τὸ φῶς ὁρᾶν] ante V ι erasum V: ὁρᾷν a τὸ γινόμενον a 14 fortasse αὑτῷ 15 ἀλουργους V: ἁλουργοῦ a 16 κατ’ ἄντικρυ V: κατ’ ἀντικρὺ a. plura aut egit aut coniecit Arabs. cf. int. hebr. sed fortasse tantummodo ἐκείνων corruptum ex παρακειμένῳ cf. 153r16 sq. 17 χρωνούμενα a 19 ἐπὶ ταῦτα] cf. p. 398 20 οὕτως] υ et ς in lit. V 22 Arabs legerat εὐθὺς συναπέρχεται ⟨κ αὶ τὸ π άθος⟩ τὸ μὲν

[100]: 1—3 ἀλλ—σχέσιν] Vielmehr die Bewegung von beiden furwahr entsteht in den (durch die) Dingen, welche dieselben aunfnehmen durch das Gesehenwerden und durch eine Art von Beziehung 5 ὅτ—δι’ αὐτῶν] vena es namlich moglich ist, dass irgend eines der Dinge sapphirisch in actu sei 6—7 τὸ—διαφανῆ] die Form und dasjenige, was ihnen, in sofern sie sapphirisch sind, angemessen ist 11 εἰ δὲ] wenn auch 12—16 τῷ γὰρ— ἐζητημένοις] denn die Wahrnehmun der Farben geschieht furwahr, wenn das Sapphirische in actu ist, und dasjenige, welches achon beleuchtet ist, wird zuerst von der Farbe aficirt, nachdem die Farbe dasjenige ist, vas es bewegt. Davon wird das Gesicht afficirt, nachdem das Gesicht ebenfalls beleuchtet wirden, wie erlautert werden wird in unserer Forschung uber das Gesicht, wie es sei 18 εἴρηται] Futur 18—20 ἀφ’ ἑκάστου — ἴδιον πάθος] denn wenn das Licht von jedem einzekbeb der sichtbaren Dinge desseb Farbe erhalten hat, und ein Jedes von diesen Beiden gegenubergestellt ist in grader Linie dem Anblicken [adspectus ?? v 21 (καὶ αὐταῖς). conf. p.4 44,7 ?? die Betrachtenden = κόραι, St.], welches im Seh en, so bringt es ihnen den Umriss, welchen es insbesondere von ihnen erhalten hat

[101]: 1 τις κίνησις ἡ γινομένη] cf. 152r31 καὶ εἴ τις τοιαύτη ἐστὶν ἐν διαφέρουσιν σώμασιν κοινὴ φύσις ἡ τοῦτο δυναμένη 2 ἡ om. a ἀμφωτέρων a 4 διαφανῆ] δι in lit. V 5 τότε (sic) V ἐνέργειαν αὐτῶν legerat Arabs 8 „πῶς γίνεται τὸ φῶς ἐν τῷ διαφανεῖ.“ γίνεταὶ δὲ V: γίνεται δὲ a 9 παρουσία a 15 τούτῳ] cf. τῷ γὰρ εὔκρατον μάλιστα εἶναι τὸ σῶμα αὐτῷ (διὰ τοῦτο γὰρ κτλ.), τούτῳ καὶ τὴν ἁρὴν ἀκριβεστάτην ἔχει 132 v19 τὰ δὲ ἄλλοτε ἄλλη ταῦτα εἶναι καὶ δύνασθαι πᾶν τὸ ὃν ἢ νοηθῆναι ἢ ὑπὸ αἴσθησιν πεσεῖν, τού τῳ πάντα γίνεται 140rin. 16 ἐν τοῖς περὶ τοῦ πῶς ὁρῶμεν ἐζηπημένοις] hunc librum exstare in l. qui fertur de animaaltero coniecit Fabricius B. G. V, 660, frustula ibi eius servata esse Val. Rose, Arist. Pseud. 274 sq. et hoc verum est de visu secundum Aristotelem agi 152r22—153v13 passim. locus 43,18 citatus ibi non legitur 18 τοῦ a: τὸ V 19 εὐθεωρίαν a 20 οὖσαις a: fortasse βλεπούσαις

[102]: 2 ἔμφασιν] das Seben 7 ἡ κόρη] das Betrachtende 9 ἐπεὶ σύστασιν] denn das Wasser ist aus dem sapphirischen Unbegrenzten, und wenn in ihm der Umriss entsteht, welcher von drr Farbe enstateht, [so geschieht es] wegen seiner Dicke und Festigkeit 9 ὁ γὰρ—τοιοῦτος om. 9 —10 τὸ μὲν οὖν—δυνάμεως] Das Seben geschieht [var. l. P in mg: mit zwei Gegenstanden, indem die Sehkraft die Ding aufnimmtt] mit den Augem durch die Wirkung der Kraft, welche die sichtbaren Dinge sieht 11—13 καθ’ ἣν —αὐτά] wodurch der, welcher sie bestzt,, vermogend ist, aufzunehmen die Weranderung von den sichtbaren Dingen, indem er auf sie wirkt und sie erreicht und uber sie urteilt 16—18 λέγεται—τρόπον om. 20 κεκοινώνηκεν] hat Teil und Gemeinschaft 21—22 προσεχὴς τῶν χρωμάτων] welche den Farben nahe ist 22—25 δεῖ γὰρ χρωματίζεται] denn es ist notwendig, enn die Farbe sich in dem unbegrenzten Sapphirischen findet, dass auch die Natur, welche die Farbe aufnimmt, sich finde, das ist das, was insbesondere sapphirisch genannt wird. Dies ist selbst so, weil es das Offenbarwerden, ich meine das Licht aufnimmt, und weil es Ursache fur das Gesehenwerden der ubrigen Dinge vom Auge ist, und von einen von sussen befindlichen Dinge gafarbt wird

[103]: 1 οὔσαις a προς’ ἔτι V 2 δὲ τῷ V: δὲ τὸ a 8 αὐτῷ V: αὐτό a 6 τοιούτων m2 τοιούτον m1 V: τοιούτων a 8 ὑπό scripsi cf. int. hebr.: αὐτὸ Va 15 γὰρ] cf.10,9 16 λέγεται—ᾗ διαφανὲς om. a 17—18 τὸ φῶς— τρόπον] temptavi τὸ φῶς, γινόμενον ἐν αὐτοῖς ⟨ὥσπερ χρῶμα, οὐχ ἀπλῶς μέν, ἀλλὰ κατὰ συμβεβηκός cf. Al. de sens. 99,2], ἀρχὴ δὲ τοῦ ὁρᾶσθαι τοῖς χρώμασιν αὐτοῖς⟩ καὶ αἴτιον ὃν προειρήκαμεν τρόπον. meliora invenienda sunt 24 τε τὸ om. a

[104]: 131v

[105]: 1 ὡς προείρηται om. 5 δὲ om. 5—6 ἐντὸς—ἔχει τὸ χρῶμα] die Farbe (das Farbende? ?? findet sich von inwendig (P: darin vermengt) 6 οὐ Arabem omisisse vidit int. hebr. 8 ἤκιστα διαφανοῦς] addit: unter den Korpern 12 ἡ ἐκτὸς—αὐτῷ] von aussen oder v on innen oder darin vermengt. alterum ,oder absurdum esse notat Hebr. δὲ om. 13—14 καὶ τοῦ φωτίζειν—μῖξις] und wenn (ob?) das Gemenge von einem Dinge, dessen Natur es ist, dass es dasselbe beleuchte, und dessen Art, dass es dasselbe beleuchte in grosserem oder geringerem Maasse 15—19 λευκὸν—οὐ τοιοῦτον] Es wird namlich die Farbe des Dinges weiss [var. lect. des Weissen], leuchtend, wenn das Sapphirische in ihm lauter und rein ist und es mehr Farbendes (?) hat, aber geringer aneissee und Lichtist, und schacher von (in?) jenen beid en egenstand dem, zum Schwarzen neigend. Wie (?) das Sapphirische ebenfalls, wenn das, was dasselbe in actu in diesem Maasse macht (und) dieser Gegenstad, der vermengt ist in ihm, wird demsellben eine besondere Farbe Und dass ist das Ding, welches in Wahrheit Farbe genannt wird, denn das Licht ist nicht so 20 διαφανῆ] begrenzte, sapphirische 23—24 μόνον τε γὰρ—φαινόμενον] die Flache ist namlich allein das Ende der Korper und ist auch das Offenbare, was von ihnen gesehen wird 24—25 καθὸ—ὀρατά] om.